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IMPFPLAN

 

Impfen heißt schützen

 

„Impfen – wozu? Max ist jetzt schon 10 Jahre alt und eigentlich geht es ihm eh gut.“ Damit das auch so bleibt, sollte gerade Rüde Max in seinem fortgeschrittenen Alter und mit nachlassender Abwehrkraft, durch entsprechende Impfungen geschützt werden.

 

Illegale Transporte von ungeimpften Welpen erzeugen einen erhöhten Infektionsdruck. Immer mehr Menschen verreisen mit ihren Haustieren in Mittelmeerländer. Veränderte klimatische Bedingungen ermöglichen die Ausbreitung von Krankheitsüberträgern bis in unsere Breiten. Diese Faktoren erfordern eine durchgehende Prophylaxe nicht nur von Welpen und – so wie Max – älteren Tieren, sondern der gesamten Hunde- und Katzenpopulation.

Katzen impft man üblicherweise gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose, FIP und Tollwut – je nach Lebensumständen. Beim Hund sind neben Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose, Zwingerhusten und ebenfalls Tollwut, auch Impfungen gegen die von Zecken übertragene Borreliose sowie die im Mittelmeerraum verbreitete Leishmaniose, möglich. Auch beim Hund wird je nach Infektionsdruck und Lebensumständen ein individueller Impfplan erstellt.

Zwingend notwendig ist eine korrekt durchgeführte Grundimmunisierung, da sonst der Impfschutz nicht gewährleistet ist.

Beim Grenzübertritt ist zu bedenken, dass die Tollwutimpfung innerhalb festgesetzter Fristen zu verabreichen und im Internationalen Impfpass einzutragen ist.

Nur wenn ausreichend viele Tiere geimpft sind, kann der Infektionsdruck für die Gesamtpopulation niedrig gehalten werden.

 
 

 

 
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